[70] It is the same story as the one told by Bulwer-Lytton in his
_Pilgrims of the Rhine_. chap. xxiv.
[71] All through the body of Schreiber's _Handbuch_, there are
references to the places and legends mentioned in Heine's
_Rabbi_. On Bacharach there is the following: "Der Reisende,
wenn er auch nur eine Stunde in Bacharach verweilt, unterlasse
nicht, die Ruinen von Staleck zu besteigen, wo eine der schOensten
Rheinlandschaften sich von seinen Blicken aufrollt. Die Burg von
sehr betrAechtlichem Umfang scheint, auf den TrUemmern eines
ROemerkastells erbaut. Die, welche die Entstehung derselben den
Hunnen zuschreiben, well sie in Urkunden den Namen Stalekum hat,
sind in einem Irrtum befangen, denn Stalekum oder Stalek heisst
eben so viel als StalbUehl, oder ein Ort, wo ein Gericht gehegt
wurde. Pfalzgraf Hermann von Staleck, starb im 12ten Jahrhundert;
er war der letzte seines Stammes, und von ihm kam die Burg, als
KOelnisches Lehen, an Konrad Von Staufen."
[72] To come back to Heine and Loeben, Herm. Anders KrUeger says (p.,
147) in his _Pseudoromantik:_ "Heinrich Heine, der Ueberhaupt
Loeben studiert zu haben scheint," etc.
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